Die Geschichte von Usbekistan reicht bis in die Antike zurück. Das Gebiet gehörte zunächst zum Perserreich und wurde im 4. Jahrhundert v. Chr. von Alexander the Great erobert. Durch die Seidenstraße entwickelten sich Städte wie Samarkand und Buchara zu wichtigen Handels- und Kulturzentren. Im 7./8. Jahrhundert verbreitete sich de
Usbekistan
r Islam durch arabische Eroberungen.
Im 14. Jahrhundert erreichte die Region unter Timur (Tamerlan) eine Blütezeit, besonders mit Samarkand als Hauptstadt. Im 19. Jahrhundert wurde das Gebiet Teil des Russisches Kaiserreich. Nach der Russischen Revolution entstand 1924 die Usbekische SSR innerhalb der Sowjetunion. Am 31. August 1991 erklärte Usbekistan nach dem Zerfall der Sowjetunion seine Unabhängigkeit.